Erik Crawford
Head of Corporates and Pensions CEE.
Natixis IM
Januar 08, 2026
-
10 Min
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Erik Crawford
Head of Corporates and Pensions CEE.
Natixis IM
Pegi Myshqeri
Managerin Liquidity and Digital Investment Solutions CEE
Natixis IM and Ostrum AM
In der ersten Welle der digitalen Finanzwirtschaft gewannen Neobanken und Neobroker Kunden mit intuitiven Apps, niedrigen Gebühren und sofortiger Kontoeröffnung für sich. Doch mit der zunehmenden Reife des Marktes reichen diese Vorteile nicht mehr aus. Heute entscheidet nicht mehr das Design der Benutzeroberfläche, sondern wie effektiv Plattformen die Liquidität ihrer Kunden verwalten und optimieren.
Kleinanleger und junge Sparer erwarten jetzt vor allem eines: dass ihr Geld niemals einfach nur herumliegt. Sie wünschen sich Sicherheit, Flexibilität und wettbewerbsfähige Renditen – sogar auf Barguthaben. Und genau daran scheitern viele digitale Plattformen. Für digitale Anbieter ist es also mehr als ein „Nice-to-have“, bedeutende Liquiditätslösungen anzubieten. Diese sind nämlich zu einem der wichtigsten Hebel geworden, um Nutzer bei sich zu behalten, die Bindung an die Plattform zu stärken und sich in einem zunehmend überfüllten Markt abzuheben. Und genau hier können Asset Manager eine wichtige Rolle spielen.
Barguthaben wird in der Fintech-Welt oft unterschätzt – dabei prägt es im Hintergrund fast jede Entscheidung, die digitale Kunden treffen: egal, ob es um die Eröffnung eines Kontos geht oder darum, wie lange sie ihr Geld parken, welcher Plattform sie ihre Anlagen anvertrauen oder wie aktiv sie handeln oder sparen. Wenn Kunden wenig oder nichts auf ihr ungenutztes Barguthaben erhalten, dann verlagern sie dieses natürlich woandershin. Und das führt zu geringeren Aktivitäten, hoher Kundenabwanderung und schlussendlich zu sinkenden Erträgen.
Plattformen, die intelligente Liquiditätslösungen bieten, erleben hingegen eine ganz andere Dynamik. Kunden bleiben länger, ein größerer Anteil ihres Vermögens verbleibt auf der Plattform, und sowohl Handels- als auch Investmentaktivitäten nehmen tendenziell zu. Diese Plattformen schaffen ein Nutzungserlebnis, das sich vollständig statt rein transaktional anfühlt – und stärken so die Kundenbeziehung und die langfristige Loyalität.
Viele Neobanken und Neobroker bieten tatsächlich bereits attraktive Renditen, die häufig durch Aktionszinsen oder kurzfristige Anreize erhöht werden. Doch Rendite ist nur ein Teil der Geschichte – und dazu der Teil, der am leichtesten zu kopieren ist. Was eine Plattform tatsächlich von anderen abhebt, ist etwas anderes. Es geht nicht darum, wie hoch der beworbene Zinssatz ist, sondern wie die Qualität und die Resilienz der zugrunde liegenden Liquiditätsarchitektur ist.
Für Privatkunden bieten Liquiditätslösungen etwas, was vorübergehend hohe Renditen nicht können: Beständigkeit, Sicherheit und Vorhersehbarkeit über verschiedene Marktzyklen hinweg. Vorübergehend hoch beworbene Zinssätze führen zwar zu Einlagen, vertiefen jedoch nicht automatisch das Engagement und schaffen auch kein Vertrauen. Durchdachte Liquiditätsprodukte hingegen liefern sowohl attraktive als auch stabile Erträge, schützen das Kapital und sind auch in volatilen Märkten zuverlässig. Sie vermitteln Kunden, dass sie ihr Guthaben guten Gewissens länger investiert lassen können, anstatt es von einem Aktionsangebot zum nächsten zu verschieben.
Und genau davon können Plattformen profitieren. Statt mit kostspieligen Zinskampagnen für Aufsehen zu sorgen, können sie Kundenbeziehungen durch einen nachhaltigen Mehrwert festigen – getragen von einer robusten Liquiditätsinfrastruktur und nicht von Marketingbudgets.
Digitale Anbieter versuchen nicht, sich als Asset Manager neu zu erfinden; sie möchten ihren Kunden einfache, verlässliche Anlageoptionen bieten, denen sie von Anfang an vertrauen können. Dafür brauchen sie pragmatische, sofort einsatzbereite Lösungen, die sich nahtlos in ihre bestehende Infrastruktur integrieren lassen, institutionelles und leicht umsetzbares Liquiditätsmanagement sowie Produkte mit stabilen, transparenten Renditen, die auch Privatkunden verstehen. Vor allem aber suchen sie nach Strategien, die über verschiedene Marktzyklen hinweg robust bleiben: Lösungen, die sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Zinsen und in allen Szenarien dazwischen funktionieren. Kurz gesagt: Sie suchen Partner, die sich um die Komplexität im Hintergrund kümmern, damit sie sich voll und ganz auf den Service für ihre Nutzer konzentrieren können.
In dieser Umgebung kann eine Zusammenarbeit mit einem Asset Manager attraktive Renditen schaffen und institutionelle Stabilität ein strategischer Vorteil sein.
Darüber hinaus tun sich gerade im Corporate-Treasury-Bereich weitere Veränderungen auf, die die Art und Weise, wie Unternehmen ihr Cash Management betreiben, grundlegend verändern könnten.
Die Boston Consulting Group beschreibt in ihrem letzten Annual Global Payments Report1, ihrem jährlichen Bericht zum weltweiten Zahlungsverkehr, dass diese Veränderungen immer schneller ablaufen: „Disruptive Innovationen verändern die Struktur des Zahlungsverkehrs und gestalten Zahlungsströme neu. Etablierte Marktteilnehmer müssen ihre Geschäfts- und Betriebsmodelle grundlegend – und vor allem schnell – anpassen.“
Für diesen Wandel gibt es mehrere Treiber – einer davon ist die Verkleinerung der Treasury-Abteilungen: Unternehmen sind gezwungen, mit weniger Ressourcen mehr zu leisten, und streben daher verstärkt nach Effizienz. Der verstärkte Einsatz von KI hilft bei der Steigerung dieser Effizienz, und schließlich hat der Aufstieg der Neobanken in den vergangenen Jahren selbst die langsamsten etablierten Anbieter zu mehr Agilität gezwungen.
Als digital konzipierte Plattformen sind sie in der Regel schneller bei der Einführung neuer Technologien – egal ob bei Echtzeitzahlungen oder bei der API-Integration. Und kaum etwas deutet darauf hin, dass sie vorhaben, ihr Tempo zu drosseln. Zudem dringen sie zunehmend in den Bereich des Cash Managements vor. Es gab zum Beispiel eine Neobank, die eine digitale Treasury-Lösungen Plattform übernahm und somit ihren Kunden seitdem erweiterte Cash-Management-Funktionen anbieten konnte – inklusive einer einheitlichen Investmentschnittstelle für „ungenutzte Liquidität“ von KMU.
Je stärker Neobanken und andere Fintechs skalieren, umso mehr entwickeln sich auch deren Treasury-Funktionen von einer unterstützenden zu einer strategischen Rolle. In einem Umfeld mit niedrigen Margen muss jeder Bestandteil des Geschäfts maximalen Beitrag leisten – und dazu zählt auch das Cash Management. Sei es durch die Optimierung der eigenen Abläufe durch die bessere Nutzung der verwalteten Einlagen oder durch ein besonders breites Angebot für Kunden: Sicher ist, dass sie über das gesamte System hinweg einen Wandel vorantreiben.
Für digitale Anbieter ist die Wahl des richtigen Liquiditätspartners keine reine Frage der Beschaffung, sondern eine strategische Entscheidung. Digitale Plattformen konkurrieren in einer Umgebung, in der Kundenloyalität, Markenvertrauen und Nutzererlebnis das Überleben bestimmen.
In diesem Kontext ist ein Asset Manager mit einem tiefgehenden und diversifizierten Angebot an Liquiditätslösungen weit mehr als nur ein Produktanbieter. Natixis Investment Managers bringt die Größenordnung, Zuverlässigkeit und Expertise mit, die digitale Anbieter beim Ausbau ihres Angebots benötigen. Mit Liquiditätsanlagen von über 50 Milliarden Euro3, die durch unseren verbundenen spezialisierten Investment Manager Ostrum Asset Management verwaltet werden, sowie über vier Jahrzehnten Erfahrung über alle Marktzyklen hinweg hat sich Natixis Investment Managers einen Namen als Anbieter für stabile, transparente und resiliente Cash-Management-Lösungen gemacht.
Unser Angebot geht weit über traditionelle Geldmarktfonds hinaus. Wir decken das komplette Spektrum an Liquiditätsstrategien ab – von ultrakurzen Lösungen mit täglichem Zugang bis hin zu Kreditstrategien mit kurzer Laufzeit, mit denen sich die Rendite erhöhen und gleichzeitig die Liquidität bewahren lässt. Mithilfe eines globalen Multi-Boutique-Modells mit mehr als 15 spezialisierten verbundenen Investmentgesellschaften, hunderten von Analysten und Portfoliomanagern sowie einer starken Präsenz in Europa bieten wir digitalen Plattformen leicht integrierbare Produkte, maßgeschneiderte Lösungen, operative Einfachheit und die Sicherheit eines Risikomanagements auf höchstem Niveau.
Auf einem Markt, bei dem es auf Vertrauen und Leistung ankommt, vereint Natixis Investment Managers Größenordnung mit Flexibilität und hilft digitalen Anbietern so, ihr Wertversprechen zu stärken, die Kundenbindung zu vertiefen und die langfristige Stabilität zu schaffen, die ihre Kunden erwarten.
Auch wenn viele Neobanken und Neobroker inzwischen Spitzenrenditen bieten, liegt der eigentliche Unterschied darin, wie intelligent diese Renditen strukturiert sind. Privatkunden verhalten sich nicht alle gleich: Einige halten Liquidität für die täglichen Zahlungsgeschäfte, andere verfügen über größere Guthaben für mittelfristige Ziele, und viele bauen sich ein Sicherheitspolster auf, bevor sie investieren. Und hier wird klar, wie wirkungsvoll Cash Tiering ist. Indem Plattformen unterschiedliche Liquiditätsschichten anbieten – Lösungen mit sofortigem Zugriff für den täglichen Bedarf, Strategien mit etwas längerer Dauer für eine höhere Rendite sowie kurzlaufende Kreditfonds für Kunden, die sich zusätzliche Renditen wünschen –, können sie jedem Kundensegment das passende Verhältnis von Rendite und Verfügbarkeit bieten. Statt eines einzigen, undifferenzierten Zinssatzes können digitale Anbieter so ein vollkommen individuelles Nutzererlebnis schaffen, das sich maßgeschneidert und transparent anfühlt. Cash Tiering über unterschiedliche Anlagehorizonte hinweg optimiert nicht nur die Ergebnisse für die Kunden – es vertieft auch die Kundenbindung, ermutigt zu höheren Einlagen auf der Plattform und positioniert Liquidität als durchdachte, wertschaffende Dienstleistung statt als bloßen Aktionszins.
Natixis Investment Managers und Ostrum AM bieten ein Spektrum an Liquiditätslösungen, das für verschiedene Ebenen der Rendite und Verfügbarkeit konzipiert ist. Dazu zählen:
1. Klassische Geldmarktfonds (MMFs)
Ultrakurze Strategien, die täglichen Zugang und ein konservatives Profil bieten. Sie sind ideal für:
Eine Auswahl der MMFs von Ostrum AM reicht von sehr kurzfristigen Anlagehorizonten (1 Tag) bis hin zu Laufzeiten von 1–3 Monaten und verbindet Sicherheit, tägliche Verfügbarkeit und ESG-Integration.
2. Kurzlaufende Anlagestrategien
Für Kunden, die auch gerne etwas längere Anlagehorizonte – in der Regel von einigen Monaten – akzeptieren, können Plattformen höhere Renditen bieten – und das bei hoher Liquidität und geringer Volatilität. Bei diesen Strategien wird in Folgendes investiert:
Fonds von Ostrum AM mit kurzer Anlagedauer umfassen 6- bis 12-monatige Kreditstrategien.
3. Erweiterte Liquiditätslösungen
Dabei handelt es sich um Strategien, die darauf ausgelegt sind, höhere Renditen zu erzielen und gleichzeitig die tägliche Liquidität zu erhalten. Sie können MMFs ergänzen, indem sie Folgendes bieten:
Die erweiterten Liquiditätslösungen von Ostrum AM umfassen ultrakurze Kreditfonds sowie kurzlaufende Kreditstrategien für Anlagehorizonte zwischen 6 und 24 Monaten.
Diese Lösungen unterstützen Plattformen dabei, gestaffelte Liquidität anzubieten und Premium-Optionen für besonders aktive Kunden zu schaffen.
Geldmarktfonds und kurzfristige Rentenfonds sind eine attraktive Anlagemöglichkeit für kurzfristige Liquidität – von Tagesgeld- bzw. Overnight-Liquidität bis hin zu mittel- bis längerfristiger Liquidität mit Laufzeiten von bis zu 24 Monaten. Die Fonds investieren in ein breit diversifiziertes Portfolio an hochwertigen, kurzlaufenden Wertpapieren und bieten neben täglicher Liquidität auch attraktive Renditen. Diese Fonds sind reguliert und müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Da sie keine festen Laufzeiten haben, können sie flexibel auf sich verändernde Kapitalmarktbedingungen reagieren.
Es gibt zwei Arten von Geldmarktfonds: kurzfristige Geldmarktfonds und Standard-Geldmarktfonds. Die Tabelle vergleicht die Merkmale von Geldmarkt- und kurzfristigen Rentenfonds:
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Die Haupt Risiken von Liquiditätslösungen sind Kreditrisiko, Zinsrisiko und Liquiditätsrisiko, wobei das Kreditrisiko das bedeutendste der drei ist. Das Kreditrisiko wird durch hohe Diversifikation und den Fokus auf qualitativ hochwertige Emittenten gemindert. Im Falle systematischer Marktrückgänge, wie sie in der globalen Finanzkrise 2007 oder beim Ausbruch von Covid 2020 zu beobachten waren, werden Standard-Geldmarktfonds und insbesondere kurzfristige Rentenfonds vorübergehende Preisvolatilität erfahren. Kurzfristige Geldmarktfonds sollten auch in extremen Marktumgebungen stabil bleiben.
Geldmarktfonds haben im Allgemeinen sehr wenig Zinsrisiko, und das Liquiditätsrisiko wird niedrig gehalten, indem nur in hoch liquide Wertpapiere investiert wird. Doch wie beim Kreditrisiko kann, das Liquiditätsrisiko für einige Fonds in extremen Marktumgebungen steigen. Kurzfristige Rentenfonds können mehr Kredit-, Zins- und Liquiditätsrisiko eingehen als Geldmarktfonds, weshalb Investoren die empfohlenen Haltedauern berücksichtigen müssen, bevor sie in irgendeine Art von Fonds im Bereich der Liquiditätslösungen investieren
Im nächsten Wachstumskapitel für digitale Plattformen geht es nicht um auffällige Benutzeroberflächen oder Marketingkampagnen. Stattdessen kommt es auf etwas Einfacheres und Fundamentaleres an – nämlich darauf, wie sie Kunden helfen, ihr Geld arbeiten zu lassen, und zwar jeden Tag und in jeder Marktumgebung.
Liquidität wird zum neuen Wettbewerbsvorteil. Und mit starken Partnern und den richtigen Produkten können digitale Plattformen Liquidität von einer passiven Funktion zu einem starken Magneten für Kundenbindung und langfristige Loyalität verwandeln.
1 Global Payments Transformation Amid Instability | BCG - https://www.bcg.com/publications/2025/global-payments-transformation-amid-instability
2 Ostrum Asset Management, Stand: 30. November 2025
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